Archiv für die Kategorie ‘Sehenswürdigkeiten’

Kathedrale St. Etienne de Metz

Montag, 12. November 2007

Die Mosel ist der größte deutsche Nebenfluß des Rheins und gilt auch als die zweitwichtigste Schifffahrtsstraße Deutschlands. Die Mosel fliesst bekanntlich durch die drei Länder: Deutschland, Frankreich, Luxemburg. Eine Stadt in Frankreich die an der Mosel Liegt ist Metz. Besser gesagt liegt Metz an der Mündung, an der die Seille in die Mosel fliesst. Metz ist auch gleichzeitig die ahuptstadt der Region Lothringens und besitzt eine lange, tarditionsreiche Geschichte. So gibt es auch in Metz viele Sehesnwürdigkeiten, die immer einen Besuch wert sind. Das wichtigste kirchliche Gebäude in Metz ist die Kathedrale St. Etienne de Metz, welcher ins deutsche übersetzt Stephansdom heisst. Diese kathedrale hat einen ganz besonderen gotischen Baustil, und wird als das schönste und größte gotische Bauwerk in ganz Frankreich bezeichnet. man braucht knapp 300 Jahre um den bau fertig zu stellen. Man fing im 13. Jahrhundert an und wurde im 16. Jahhundert fertig. Sie ist jetzt eine Bischofskirche des Bistums von Metz. Sie ist direkt im Stadtkern von Metz zu finden, mit einer Gesamtfläche von 3500 m². Die wunderschönen Glasfenster der Kathedrale wurden von dem Künstler Marc Chagall, der weltweit bekannt ist, entworfen. Die beiden Türme der Kathedrale sind die Charakteristiken des Gebäudes, und betragen 45 Meter. Diesen Dom sollte man sich nicht entgehen lassen.

Porta Nigra in Trier an der Mosel

Freitag, 02. November 2007

Der größte deutsche Nebenfluss des Rheins ist die Mosel, welche in Koblenz in den Rhein mündet. In dem Gebiet um die Mosel gibt es eine Vielzahl von Burgen und Schlössern, die ein schönes Ausflugsziel für die ganze Familie darstellen, aber besonders für alle Kultur- und Geschichtsliebhaber. Die Landschaft ist durch den Hunsrück und das Mittelgebirge Eifel geprägt. Zu den Großstädten an der Mosel gehört auch Trier. Sie liegt im mittleren Moseltal und hält viele Sehenswürdigkeiten für ihre Besucher bereit.  Einer der schönsten Bauwerke in der Stadt Trier ist die sogenannte Porta Nigra. Die Porta Nigra ist ein ehemaliges römisches Stadttor, das zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Die Porta Nigra steht in der Stadt Trier und ist auch gleichzeitig das Wahrzeichen der Stadt. Das Tor wurde um 180 n.Chr., als nördlicher Zugang zur Stadt Augusta Treverorum (der ursprüngliche Name der Stadt Trier) gebaut. Der Namen Porta Nigra heißt aus dem lateinischen übersetzt "schwarzes Tor" und kann von der dunklen Färbung der Steine des Tores abgeleitet werden. Es bekam diesen Name im Mittelalter, vermutet man, denn es wurde zuvor auch Porta Martis genannt. Um die Porta Nigra fertig zu stellen, wurde viele Jahrhunderte lang gebaut beziehungsweise umgebaut, aber seine entgültige Form, wie es in Plänen vorgesehen war,  hat das Tor nie bekommen.